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Wasserhochdruck als Ersatz fuer Hochspannung.
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Wasserkraftmann



Anmeldedatum: 18.03.2006
Beiträge: 21
Wohnort: Baden-Württemberg

BeitragVerfasst am: Sa Okt 18, 2008 10:40 am    Titel: Antworten mit Zitat

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Zuletzt bearbeitet von Wasserkraftmann am Di Okt 28, 2008 7:53 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Wasserfloh



Anmeldedatum: 11.10.2007
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: Do Okt 23, 2008 6:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Der Faktor 10 ist mein Fehler Smile)
(Ich sollte das Kopfrechnen sein lassen.

Nur wie bekomme ich das 2000 m Gefälle hin?

Oder wie groß wird die Leistung bis ans Meer.

Naja vielleicht nehmen wir den Rhein und bauen ihn in ein Rohr ein und setzen dieses dann unter 200 bar.

Lustige Vorstellung nur die Kölner, Basler, .... werden etwas dagegen haben Very Happy
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Roller



Anmeldedatum: 15.04.2008
Beiträge: 13
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 25, 2008 11:44 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wasserfloh hat Folgendes geschrieben:
Der Faktor 10 ist mein Fehler Smile)
(Ich sollte das Kopfrechnen sein lassen.

Nur wie bekomme ich das 2000 m Gefälle hin?
Indem Sie das Wasser auf 2000m Hoehe hochpumpen oder sich einen entsprechenden Stausee suchen, der Ihnen den Druck kostenlos liefert, wie
z.B.der Grand Dixence Staudamm in der Schweiz.
Ich denke jedoch eher an die Okertalsperre im Harz , die mit ca. 40 bar Druck Norddeutschland fast betriebskostenlos mit Energie versorgen koennte, wie es ja frueher in England schon ueber 100 Jahre lang gemacht wurde:
http://www.subbrit.org.uk/sb-sites/sites/h/hydraulic_power_in_london/
Nur ,dass dort der Druck ,mangels entsprechender Berge ,aufwendig mit Pumpen hergestellt werden musste.
Bei uns koennten das hydraulische Windraeder realisieren und dabei auch nochmal den Windertrag verdoppeln, weil die Hydraulik keinen Leistungslimit hat und auch bei Starkwind Energie in das Netz einspeisen kann.
Ein windstarker Tag koennte so den ganzen restlichen Monat ersetzen.

Das Gefaelle wird in % angegeben und hat nichts mit der Hoehendifferenz zum Meeresspiegel zu tun.
Es wird kein Gefaelle verlangt sondern nur eine Hoehendifferenz, die den Druck erzeugt.
Wasserfloh hat Folgendes geschrieben:

Oder wie groß wird die Leistung bis ans Meer.

Je nach geografischer Lage koennte der Ertrag auf dem Weg zum Kunden nochmal verdoppelt oder vervielfacht werden.
Wasserfloh hat Folgendes geschrieben:


Naja vielleicht nehmen wir den Rhein und bauen ihn in ein Rohr ein und setzen dieses dann unter 200 bar.

Ab Bodensee waeren ca. 40 bar Druck betriebskostenlos moeglich.
Wasserfloh hat Folgendes geschrieben:

Lustige Vorstellung nur die Kölner, Basler, .... werden etwas dagegen haben Very Happy

Nur die Dummbatze in Koelln und Basel werden etwas dagegen haben .
Die mit dem hoeheren IQ werden froh sein, dass dadurch die Ueberschwemmungsgefahr beseitigt werden wuerde, was Dummbatze natuerlich nicht nachvollziehen koennen und es wahrscheinlich auch erfolgreich noch lange zu verhindern wissen.
Irgendwann muss so ein Rohr aber kommen, da die Flusstaeler sonst in Zukunft nicht mehr besiedelbar sein werden und wir keine anderen Energiequellen zur Verfuegung haben.
Gruss
Roller
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Wasserkraftmann



Anmeldedatum: 18.03.2006
Beiträge: 21
Wohnort: Baden-Württemberg

BeitragVerfasst am: So Okt 26, 2008 5:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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Zuletzt bearbeitet von Wasserkraftmann am Di Okt 28, 2008 7:53 am, insgesamt einmal bearbeitet
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Roller



Anmeldedatum: 15.04.2008
Beiträge: 13
Wohnort: Spanien

BeitragVerfasst am: Mo Okt 27, 2008 10:27 am    Titel: Antworten mit Zitat

Wasserkraftmann hat Folgendes geschrieben:

Damit wäre das "Perpetuum Mobile" endgültig erfunden, wurde ja auch Zeit.

Siehe hierzu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage#Wirkungsgrad

Ich dachte immer, ein Perpetuum Mobile funktioniert nur ohne Wind.
Am besten einfach hier hinschreiben, was Sie eigentlich meinen und alle koennten etwas dazu lernen.
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Wasserkraftmann



Anmeldedatum: 18.03.2006
Beiträge: 21
Wohnort: Baden-Württemberg

BeitragVerfasst am: Mo Okt 27, 2008 3:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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