Fischerei & Ökologie

Gewässerdurchgängigkeit

Gebirgsflüsse sind nie durchgängig, waren auch in der Urzeit nicht durchgängig, die aquatischen Lebensgemeinschaften brauchen auch keine Durchgängigkeit
- ansonsten gäbe es oberhalb von Wasserfällen generell keine Fische -

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Fischer aus Passion - Wasserkraftbetreiber aus Berufung

Als streitbarer und erfolgreicher Kämpfer für die Wasserkraft ist Manfred Lüttke bundesweit bekannt, für ihn stellen Wasserkraftnutzung und Fischerei keine Gegensätze dar, im Gegenteil er setzt sich mit Nachdruck und Leidenschaft gleichermassen auch für die Belange der Fische und der Fischerei ein.

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Laichgründe schaffen

Nicht Durchgängigkeit, sondern die Schaffung von Laichgründen tut Not
Glaubt man den sich zu Wort meldenden Gewässerökologen, dann ist die fehlende Gewässerdurchgängigkeit Hauptschuldiger am Rückgang der Fischbestände, diese Annahme ist aber schlicht falsch...

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Gutachten Prof. Ripl

Studie zur ökologischen Bewertung von kleinen Wasserkraftanlagen

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Fische leben gut mit Kleinwasserkraft

Sie wird gemocht. 86% der Deutschen wünschen gar einen weiteren Ausbau der Wasserkraft. Doch immer häufiger beschimpfen Kritiker Kleinwasserkraftwerke als "Fischhäckselmaschinen". Vor Ort genauer nachgeprüft, lassen sich solche Vorwürfe gegenüber kleineren Triebwerken nicht belegen. So die Beobachtung der "Arbeitsgemeinschaft Wasserkraftwerke Baden-Württemberg e.V.". Ihr gehören rund 1000 kleinere, meist Private Wassertriebwerke im Land an.

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Wasserkraft und Fischerei - Partner an Gewässern

Viele von ihnen werfen ihre Angeln nahe von Wassertriebwerken aus: Fischer.
Mancher Petri-Jünger freut sich, wenn Staubereiche von Wasserkraftanlagen so tief sind, dass Fische dort im Winter nicht einfrieren. Mancher Anglerverein hat selbst schon Fische in Umgehungsbächen von Wasserkraftwehren gezählt.

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Angler und Naturschutz

Sind Angler und Freizeitfischer auch Tier- und Naturschützer?
Die Funktionäre der organisierten Angelfischerei, die mit vollmundigen Worten gegen die Wasserkraftnutzung argumentieren, nehmen für sich und ihre Gilde in Anspruch nicht nur Umwelt- und Naturschützer, sondern so nebenbei auch noch Tierschützer zu sein.

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Seeforellen steigen wieder auf

Wenn die Wasserqualität verbessert und fischereilicher Raubbau eingestellt wird stabilisiert sich auch wieder der Seeforellenbestand

Artikel fürs WTW November 1998

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Wasserkraft und Fischerei

Fische sind keine Kulturflüchter, Wehrbauwerke und Ufermauern Fördern regelmäßig den Fischbestand
Aufsatz fürs WTW September 1998

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Nicht Längsdurchgängigkeit, sondern Seitenaufstieg tut not

Nicht Längsdurchgängigkeit, sondern Seitenaufstieg tut not
Aufsatz fürs WTW September 1998

Die Nutzung des fließenden / fallenden Wassers ist eine der effizientesten Arten Energie zu gewinnen, unverständlicherweise ist es schick und opportun geworden, die Wasserkraftnutzung zu verteufeln und für den Rückgang der Fischbestände verantwortlich zu machen.

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